Sonntag, 30. September 2012

Septembersonne

Es geht Edgar und Rupert nicht anders als uns! Sie wissen, dass es bald vorbei ist mit den wärmenden Strahlen und nutzen jede freie sonnige Sekunde auf dem Balkon.
So, wie gestern!
Ich will auch!!!!

Sonntag, 23. September 2012

Herbststimmung....

Gestern wurde in Wandlitz wettertechnisch der Herbst eingeläutet!
Heute nun waren wir im Garten und haben begonnen alles für den Winter vorzubereiten.
Der Wilde Wein präsentiert sich uns in Rot

Edgar stöbert in den Sträuchern
Die Blätter beginnen, ihre Farben zu verändern. Die letzten Blumen zeigen ihre Farben und Edgar und Rupert finden hier uns da Interessantes zum Begutachten.
Kapuzinerkresse - letzte Blüten

Hinter dem Bungalow ein Pilz

Den findet natürlich auch Edgar interessant
Die Hecke, in der die Hunde gern "weiden", verliert auch schon ihre ersten Blätter.
Bald motten wir alles ein und dann dauert es nicht mehr lange, bis die ersten Flocken fallen und die Wintermäntel aus dem Schrank geholt werden müssen!
Wir freuen uns drauf!
  

Samstag, 22. September 2012

Wandlitz einen Besuch abgestattet

Heute haben wir uns auf den Weg nach Wandlitz gemacht. Dort fand eine Gemeinschaftsausstellung, mitausgerichtet vom WCD, statt.
Noch vorher genossen meine beiden - gut entspannt - die Sonne.
Edgar und Rupert genießen die Sonne

wenn sie sich nur immer so verstehen würden.... ;-)

selten: Rupert ruht!
Edgar - reif und weise
Nachdem wir ENTspannt genug waren, holten wir Tanja ab, um dann wieder wie ein Flitzebogen GEspannt nach Wandlitz zu düsen.
Denn dort warteten Sammy, Neo, Maceo, Sahara...(mein Gott, habe ich wen vergessen??) Ach und den Silas, der ja jetzt Vayu heißt, und seine Besitzerin Dani haben wir kennenlernen durfen.
Ruperts Brüder waren auch wieder mit von der Partie und im Ring!
Rupert i natürlichen Stand (Foto: Marianne Bunyan)
Wenn ich mir das gerade so überlege: die Veranstaltung war wirklich klein, übersichtlich und recht familiär und doch habe ich so viele liebe Menschen, wie sonst nicht, getroffen. Marianne ist wieder in der Heimat, wie schön, und Oma Nina ist mit Joker im Ring gewesen....
Meine beeden Puppen: geliebt weil speziell! (Foto: Marianne Bunyan)
Doch, ich habe mich über die vielen Hunde und die lieben Leute gefreut, wenn auch meine beiden gern ohne Leine übern Platz geflitzt wären.
Das Rupertsche, wie konzentriert! (Foto: Marianne Bunyan)
Leider wurde es später ungemütlich frisch. So brachen wir eisgekühlt, aber warmen Herzens wieder nach Berlin!
 

Sonntag, 16. September 2012

Zusammenführung mit Erfolg

Noch gestern saß Edgar wieder Modell auf dem Hocker, während er die Sonne genoss.
Germanys next Top-Edgar
Rupert hingegen, der gerade letzte Woche die Klammern seiner jüngsten Wunde losgeworden war, hatte sich gleich die nächste Wunde zugezogen. Beim Spazierengehen in Summt hatte er so doll getobt, dass er sich glatt am linken Fuß ein Markstück-großes Stück Fell abgewetzt hatte.
Rupert m schickem Verband - knülle nach dem Spazierengehen
Er ist immer so wild, dass er fast nach jedem Spaziergang irgendeine Verletzung mit nach Hause trägt. Unsererseits sind es fast immer Zufallsfunde, weil er weder humpelt, fiept oder sonstwas....er macht einfach weiter! Rupert!

Heute endlich haben sich Edgar und Rupert mit Maceo getroffen. Und vorab: alles war zu unserer vollen Zufriedenheit.
Rupert, Edgar und der Hintern v Maceo (Foto:Ilona Dehn)
Dem Kennenlerntreffen hatte ich ein wenig mit Sorge entgegen gesehen, weil Edgar ja inzwischen zu einem recht dominanten Rüden geworden ist, um so besser war die Vorbereitung.
Maceo macht Faxen
Wir trafen uns am Hüttenweg in Berlin Grunewald. Edgar und Rupert waren, als sie ihre Ilona aus dem Auto heraus sahen, unheimlich aufgeregt und waren kaum zu bändigen. Sicherlich vermuteten sie das Mellchen im Auto! Dass es nun den kleinen Maceo zu begrüßen galt, war ihnen nicht klar, wie auch ;-)
Nachdem Ilona sich ihre zwei Hundeküsse abgeholt hatte, gingen wir erstmal weg von der Straße und rein in die Natur. Nachdem Cheffe Edgar abgeleint war, folgte Rupert und dann Klein-Maceo.
Maceo und Edgar
Von Anfang an war es ein harmonischer Spaziergang. Maceo ist ein sehr selbstbewusster, sehr aufgeweckter kleiner Whippetmann, der uns sehr an Rupert in Kindertagen erinnerte. Also Ilona erinnert sich bei seinem Anblick an Igor, Gordon hingegen sieht Edgar! Er ist die ganze Zeit am Flitzen, Springen, ist ziemlich mutig und ging auf die beiden Großen sofort ganz offen zu.
Der kleine Mann hat Mühe hinterher zu kommen ;-)
Rupert merkte glücklicherweise relativ bald, dass es besser ist, mit dem kleinen Maceo nicht ganz so ruppig umzugehen. Nachdem er das gepeilt hatte, war der Spaß für Rupert und Maceo gesichert. Es war Spaß wie im Kindergarten! Rupert ist ja auch erst erste Klasse, so dass er sich gut in die Rolle des Piepmatzes hineinversetzen konnte.
Ausgelassenes Spiel
Edgar beobachten
Was haben die beiden da zu bequatschen?

Die beiden haben sich definitiv gefunden

Edgar hingegen, tat so, als würde er sich erstmal gar nicht so sehr interessieren an dem jungen Burschen. Dass das nicht stimmt, wissen wir alle, wobei natürlich grundsätzlich das Interesse mehr oder weniger ausgeprägt sein kann, klar.
Edgar: ich bin Scheffe!
Auch im Spiel: Edgar zeigt, wo der Hammer hängt!

Immer dann, wenn Maceo sich ein wenig zu draufgängerisch Edgar gegenüber verhielt, wurde sanktioniert- erstaunlich sanft. Es wurde geknurrt und gestuppst. Später, nachdem Edgar "fertig spaziert hatte", also gern nach Hause wollte, sah es auch mit seiner Geduld etwas anders aus und die Grenzen hatten sich verschoben. Dies hatte zur Folge, dass die Sanktionen dem kleinen gegenüber schärfer wurden.
Lustig: Maceo sehr interessiert! SITZ!
Groß und Klein

Nichts desto trotz ging alles gut aus und ich denke, wir werden noch viele schöne gemeinsame Spaziergänge haben.
Wir freuen uns auf viele gemeinsame Spaziergänge!
Ich freue mich sehr über den schönen Maceo, ein wunderschöner Whippetrüde, der Ilona und Siggy mit Sicherheit viel Freude bereiten wird.
Melli hat sich sicher gefreut, wenn er uns bei unserem Spaziergang beobachtet haben sollte.

  

Mittwoch, 29. August 2012

Auaweh!

  
Rupert hat heute wieder alles gegeben.  Gut, dass nie, aber auch niemals Langeweile aufkommt!
Nach fünf Minuten Spaziergang und Sprint durchs Unterholz kam er mit einem Loch am Schenkel zurück.
Leider war da keine Haut mehr zum "Ranklappen" und dann HeileHeileSegen......wie das bei Whippen so üblich ist.
Ich bin mit ihm zum TA, weil ich nicht wollte, dass die offene Wunde sich infiziert.
Mhhhh, er hat die Wundränder erneuert, gesäubert und dann getackert: 5 oder 6 Klammern. Eigentlich isses nicht weiter schlimm, Rupert hat jetzt einen tollen Verband. Der sieht aber schlimmer aus, als es ist, weil die ganze Schoooose ja sonst in nullkommanix in der Kniekehle sitzt und nicht da, wo sie hingehört!
Edgar ist so eifersüchtig, dass er Rupert gleich noch in die Schnauze gebissen hat und da gleich noch nen Loch ist.
Wir haben eben beim Verbandswechsel dem eifersüchtigen Edgar auch einen Adhäsivverband verpasst, nun fühlt er sich auch als "Kranker" und alles ist wieder gut.
Also manchmal überlegt man echt, in welchen Kindergarten man gebeamt wurde ;-)
Hier die Fraktion der Leidenden:

Das Rupertchen mit ramponiertem Schenkel
Leidensgenosse Edgar - die liebe Seele hat Ruh´
In diesem Sinne: Helau!
Euer Gunnar

 

  

Sonntag, 26. August 2012

Zehlendorf

Gestern waren wir in Zehlendorf.
Freundliche Menschen getroffen ;-)
Und wundern geübt!

Hier Snapshots:

Novi und Maceo beschnuppern sich!

kleiner Welpenhintern zum Knutschen

Rupert will gern spielen und kontrollieren (Haltung u Blick!)

Kleine Pause! Ein süßes Ding!

Fluga und Edgar machen auch Nasenspiele (Foto: Sebastian F.)

Atreju (Koseilata’s King of the Moon) und Maceo erkennen sich wieder (Foto: Sebastian F.)

Ein Puppengesicht zum Schwachwerden (Foto: Sebastian F.)

Donnerstag, 23. August 2012

Den Sommer genießen....

Der Sommer ist da, wie schön!
Edgar und Rupert liegen viel in der Sonne und genießen einfach nur....
Aber trotz der Sonne machen wir unsere gewohnten Spaziergänge auf Wald und Wiese. Wenn man zwischendurch mal ins Wasser hüppen kann, dann isses auszuhalten ;-)

Seltenes Bild: Schimpfe gekriegt - geteiltes Leid ist halbes Leid ;-)

Rupert posiert vor dem Fenster

Schnappschuss: Edgar inspiziert den Garten

Sonnenbad auf dem Balkon I

Sonnenbad auf dem Balkon I  


 

Sonntag, 12. August 2012

Drei Wochen Sommer


Nun sind wir wieder da aus unserem Italienurlaub und zwar schon `ne Weile. Gerade weil inzwischen Ermahnungen bei mir eintrudeln, die mich auf den ausstehenden Bericht hinweisen, will ich gern erzählen, wie es uns ergangen ist.

Rupert und Edgar
...Pennen....
Wir verließen Berlin, als es schien, Herbst werden zu wollen und wir kamen mit der Sonne im Gepäck zurück, um den Berlinern eine kleine Freude zu bereiten. Leider hat sich der Sommer hier inzwischen schon wieder erledigt.
Casa Cuculo
Am 29.6., ganz in der Früh, machten wir uns auf den Weg. Wir waren gut vorbereitet, so dass wir durchstarteten, um drei Wochen in den Marken, in Italien zu verbringen. Die Fahrt verlief reibungslos, die Hunde waren wie immer extrem brav, obwohl es bei den Temperaturen wirklich eine Zumutung für die ganze Reisegruppe war. Es wartete bereits in Österreich hochsommerliches Wetter auf uns. Wir machten ganz viele Pausen, für mich und die Hunde, so kamen wir Samstag Abend kaputt in unserem Hotel in Sterzing, Südtirol, unweit des Brenners, an, wo wir eine Nacht verbringen sollten. Ein kleines Puppendorf, sauber wie geleckt von Ortsanfang bis Ortsende. Es war schwierig, für die Hunde, einen Quadratmeter GRÜN zum Gassigehen zu finden. Das wäre doch eine gute Produktidee: „Gassigrün to go!“ Ach, das gibt’s sicher schon, muss ich mal googlen!
Der Wildgarten zum Toben
Die Terrasse
Am nächsten Morgen traten wir die zweite Hälfte der Hinreise an und erreichten das Casa Cuculo, was für die nächsten drei Wochen unser Heim sein sollte.
Das Casa Cuculo ist wirklich ein kleines Traumhäuschen und bietet fast alles, was zwei Menschen- und zwei Hundeherzen begehren. Das Häuschen hatte eine Terrasse, die abzusperren war, einen umzäunten Wildgarten, allerdings war das Flüsschen, welches eine Grundstücksgrenze darstellt, ausgetrocknet.
Ringsum gab es viele schattenspendende Walnussbäume.
Ein Skorpion, der sich im Haus verirrt hatte... ;-)
Viel Getier lebte mit uns im Haus und im Garten: kleine Eidechsen, Skorpione, echte Glühwürmchenschwärme, schwarze bzw. dunkle Eichhörnchen, Igel, Heuschrecken, Fledermäuse undundund. Für die Hunde war das sehr spannend und lehrreich.
Käfer -zeigefingergroß - kam abends angebrummt....
Die kleinen Dechsen sonnten sich zu Hauf auf der Terrasse
Unser kleines Haus lag mit einigen wenigen anderen Häusern etwas abseits des Dorfes in der Nähe von San Ginesio und Sarnano. Die beiden Häuser direkt neben uns beherbergten zwei Witwen, die sich den ganzen Tag über, also von morgens um sechs bis nachts um zwölf, unterhielten. Sie hatten sich unheimlich viel zu erzählen und wählten stets eine Lautstärke, als müssten sie einen Presslufthammer überstimmen. Innerhalb der nächsten drei Wochen hatten wir noch unseren Spaß mit den beiden Damen. Eine der beiden, Julia aus Mazedonien, kam auch irgendwann vorbeigeschlendert, um zu schauen, wer denn da in Casa Cuculo haust.
In der Mittagshitze unterwegs in alten Städtchen
Die Zeit verging unheimlich schnell. Jeden Tag machten wir irgend etwas nettes. Wir besuchten die Städte und Dörfer im Umkreis, fuhren abwechselnd in die Berge an einen einsamen Stausee und an die 50 km entfernte Adria. Das Wasser war angenehm warm, so dass die beiden Mäuse jeden Tag badeten, bis sie blaue Lippen hatten.

Das Baden war mit den Hunden war beinahe unproblematisch, wir hatten fast überall unsere Ruhe und konnten nach Herzenslust mit den Puppen am Strand sein.
Einen Tag fuhren wir nach Umbrien, nach Perugia, einer sehr schönen alten Studentenstadt, vorbei an Assisi.
Der Stausee


Edgar schaut Rupert beim Baden zu...Rupert hat den längeren Atem!
Die blaue Lagune...
Ein seltener Anblick ;-)
Die Menschen in den Marken sind sehr freundlich und da diese Gegend noch nicht so überlaufen ist, freut man sich dort auch noch über Touristen.
Unser Dorf grenzte an die Sibillinischen Berge (Monti Sibillini), so dass es immer hoch und runter ging, das Autofahren machte richtig viel Spaß ;-) 

Monti Sibillini
Aufmerksamer Edgar
Die Landschaft ist sehr vielfältig, es irgendwie eine Mischung aus allem, Wärme, Sonne, schönen Farben und somit ganz viel für die Augen.
An der Adria - Edgar geschützt vor der Sonne
Vor strahlend blauem Himmel
Im Schatten ruhen zwischen den Badeorgien
In den Sibillinischen Bergen werden unter anderem Linsen angebaut, die man dann in den Geschäften zu kaufen kriegt. Wir fanden es sowieso toll, dass in den Geschäften fast nur regionales Obst und Gemüse verkauft wurde, das war sehr lecker, ich denke an die grünen Tomaten, die wir gerne im Salat essen und in Deutschland ja nie zu kaufen kriegen. 
Das Rupertchen
Im freien Stand
Ja, so rannen drei herrliche Urlaubswoche dahin mit vielen Erlebnissen.
Die Rückreise war vergleichsweise anstrengend, denn wir standen unheimlich oft und lange im Stau. Unsere Zwischenstation lag diesmal in Innsbruck, wo wir uns auch ein Hotel ausgesucht hatten, wo die Hunde sehr willkommen waren.
Beide spielen mit einer gestrandeten Boje
Am Tag drauf erreichten wir  nach vielen Stunden Stau endlich die Heimat und fielen abends todmüde in unsere Betten. Die erste Nacht zu Hause wurde bei allen vieren von tollen Träumen begleitet.
Edgar im freien Stand
Mal sehen, wo es uns nächstes Jahr hinführt?  

Hier noch ein kleines Urlaubsvideo: 


 



Als wir nach Hause kamen, erwartenen uns auf dem Balkon dicke rote Tomaten!



Ochsenherz (sagt Olivia)